Der Arzt teilte ihr mit, dass sie nicht mehr viel Zeit hat… Ihre Reaktion? Inspirierend!

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Eine fettleibige Frau beschloss von heute auf morgen, etwas an ihrem Gewicht zu ändern. Sie fing an, ins Fitnessstudio zu gehen, lief mehrere Kilometer pro Tag und stellte ihre komplette Ernährung um. Doch sie tat es nicht aus egoistischen Gründen. Ihr war egal, wie sie aussah, sie tat es für ihren Sohn!37
Ms. Wangs Sohn lag zu dieser Zeit nämlich im Krankenhaus. Er litt an Nierenversagen und war ohne einen passenden Spender dem Tode geweiht. Seine Mutter kam als potentieller Spender zwar in Frage, zumindest stimmten die Blutgruppen von Spender und Empfänger überein bzw. Waren kompatibel. Bei Nierentransplantationen ist auch eine weitgehende Übereinstimmung von bestimmten Gewebemerkmalen (HLA-Antigene) wichtig. Dadurch wird das Risiko späterer Abstoßungsreaktionen gegen das Organ geringer. Diese Punkte erfüllte die Mutter, aber durfte trotzdem nicht spenden. Der Grund war ihre hohe Fettleibigkeit. Eine Organspende von einem lebenden Menschen ist grundsätzlich nur möglich, wenn dessen Gesundheit durch den Eingriff langfristig nicht gefährdet wird. Mit zwei Nieren konnte der Körper von Ms. Wang versorgt werden, eine Niere würde mit ihrem Körpergewicht aber nicht zurechtkommen.

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